Bericht: Bundestag beschließt Mieterstromgesetz

04.07.2017 10:27

Am Donnerstagabend haben die Abgeordneten des Bundestages das »Gesetz zur Förderung von Mieterstrom und zur Änderung weiterer Vorschriften des Erneuerbare-Energien-Gesetzes« mit den Stimmen der Großen Koalition bei Stimmenthaltung der Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen beschlossen. Damit soll unter anderem die dezentrale Energieversorgung so ausgebaut werden, dass auch Mieter etwa von Solarstrom auf den Dächern ihrer Häuser mit staatlicher Unterstützung direkt profitieren können. Solarstrom wird dann gefördert, wenn der Strom ohne Nutzung des allgemeinen Netzes direkt in dem Wohngebäude mit der Anlage von den Mietern genutzt wird. Das Gebäude muss mindestens mit 40 Prozent der Fläche dem Wohnen dienen. Mietvertrag und Mieterstromvertrag müssen voneinander getrennte Verträge sein. Die Förderung ist auf 500 Megawatt Anlagenleistung pro Jahr begrenzt.

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Bericht: Vorschläge zur Bundestagswahl

19.06.2017 10:30

Die Energiewende ist eines der größten Modernisierungsprojekte unserer Gesellschaft. Wenn wir die Erderhitzung auf deutlich unter zwei Grad Celsius beschränken und unseren Nachkommen so eine lebenswerte Welt mit einer wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft hinterlassen wollen, müssen wir bis 2050 vollständig CO2-neutral wirtschaften.

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Wirtschaft: Weltweiter Photovoltaik-Boom geht in die nächste Runde

06.06.2017 09:57

Globale Nachfrage 2017 bei rund 80 GW erwartet / Auch in Deutschland stehen die Zeichen für die Solarenergie endlich wieder auf Wachstum.

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Bericht: Intersolar und ees Awards: Technische Innovationen und herausragende Projekte

06.06.2017 09:56

In diesem Jahr gab es unter anderem Auszeichnungen für ein neuartiges Solarmodul, ein Montagesystem für Wasserflächen, verschiedene effiziente Speicherkonzepte und für ein innovatives Konzept zur Kühlung von Milch.

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Wirtschaft: Die Atommüll-Lüge

06.06.2017 09:54

Spätestens 2022 geht das letzte deutsche Atomkraftwerk vom Netz. Bis dahin werden rund 29 000 Kubikmeter hoch radioaktiver Atommüll entstanden sein. Bis heute weiß niemand, wohin damit.

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