PV-Dachflächen/ Freiflächen (Alpensolar Dachbörse)
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Die Alpensolar Dachbörse hat sich darauf spezialisiert, für die Photovoltaik geeignete Dachflächen bzw. Freiflächen an Investoren zu vermitteln.

Mittlerweile sind über 10.000 eingetragene Projekte und über 7.000 Investoren im System. Weit über 1.000 erfolgreiche Vermittlungen führten zu Photovoltaikanlagen mit einem gesamten Leistungsvolumen von mehr als 250 MWp. Ein wertvoller Beitrag für unsere Umwelt.

Alpensolar hält dabei nicht an Bewährtem fest, sondern passt seine Konzepte laufend an Marktveränderungen an. So setzt Alpensolar langfristig nicht mehr auf die Errichtung von Photovoltaikanlagen durch Investoren, die mit den EEG-Einnahmen stattliche Eigenkapitalrenditen zu erzielen hoffen. Dieses Thema ist nach den jüngsten Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht mehr relevant.
Die Zukunft der Investitionen wird vielmehr die Kombination von "Stromeinnahmen" und "Stromeinsparung" sein. Die geringe gesetzliche Einspeisevergütung (EEG) sichert dabei den "schlechtesten Fall" ab und bietet eine kleine Rendite von zwei bis vier Prozent. Dies stellt für keinen Investor einen Anreiz dar in die "Erneuerbaren", bzw. in Photovoltaikanlagen zu investieren.

Das Entscheidende am neuen Konzept ist die Möglichkeit, den selbst produzierten Photovoltaikstrom an den Dachgeber, bzw. dessen Nachbarn zu verkaufen. Somit wird der Investor quasi zum Stromversorger. Je mehr Photovoltaikstrom dabei verkauft werden kann, desto mehr steigt die Eigenkapitalrendite des Investors. Der Stromabnehmer bekommt dabei einen besseren Bezugspreis, als ihn der jeweilige Stromversorger zu bieten hat. Von jeder weiteren Strompreiserhöhung der Stromversorger profitiert der Investor, da damit auch sein Photovoltaik-Strompreis und gleichzeitig die Eigenkapitalrendite steigt.

Beim neuen System verdienen der Investor und der Dachgeber möglicherweise sogar mehr als beim alten. Ermöglicht wird dies durch die günstigen Anschaffungspreise der Photovoltaikanlagen und die laufend steigenden Strompreise.

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PV-Bestandsanlagen
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Photovoltaikanlagen sind in der Regel eine hervorragende Investition. Die meisten PV-Anlagen sind fremdfinanziert und verlangen vom Betreiber etwas Durchhaltevermögen, denn die echten Gewinne sind meist erst nach der Rückführung aller Kredite zu erwarten.

Nach ertragsschwachen Jahren, privaten finanziellen Rückschlägen oder nach nicht erwarteten Steuerzahlungen wünschen viele Betreiber von Photovoltaikanlagen, die Finanzen wieder in "trockene Tücher" zu bekommen. Durch den Verkauf der PV-Anlage(n) können sie so zumindest einen Teil der erwarteten Gewinne vorzeitig generieren.
Hier sieht die Alpensolar Consulting GmbH einen Markt. Für Investoren mit Erfahrung im Bereich Photovoltaik ergibt sich hier eine ideale Möglichkeit, die eigenen liquiden Mittel einzusetzen. Vorzugsweise ebenfalls fremdfinanziert. Gerade das aktuell niedrige Zinsniveau unterstützt dieses Vorhaben erheblich.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bei Bestandsanlagen bereits Ertragsdaten über mehrere Jahre gesammelt wurden und eingesehen werden können. Dies bedeutet mehr Sicherheit für den Investor.
 
Aus Sicht der Alpensolar Consulting GmbH verläuft die Vermittlung von Bestandsanlagen ähnlich wie die Vermittlung von Dachflächen, allerdings können diese oft mit neuen Herausforderungen wie TÜV-Gutachten, Treuhandabwicklungen oder kaufmännischer und technischer Betriebsführung verbunden sein.
Auch in diesem Bereich wird die bewährte Alpensolar Dachbörse und deren Ticketsystem eingesetzt. Viele Investoren setzen dabei auch auf das langjährige Alpensolar Serviceportal.
 
PV-Finanzierungen
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Alpensolar Consulting GmbH hat auch die Möglichkeit, Finanzierungsprodukte bzw. Kreditgeber zu vermitteln.

Ein Betreiber von Photovoltaikanlagen muss in finanziellen Engpässen nicht gleich zur "Notbremse Verkauf" greifen. Alpensolar Consulting GmbH bietet hier die Vermittlung von zwei attraktiven Finanzierungsformen an.

a) PV-Zwischenfinanzierung

Eine PV-Zwischenfinanzierung macht dann Sinn, wenn der Betreiber der Photovoltaikanlage(n) in einen finanziellen Engpass geraten ist, die Anlage jedoch ordentlich läuft und langfristig gesehen gute Gewinne zu erwarten sind.

 

In diesem Fall vermittelt Alpensolar Consulting GmbH einen Privatkredit an einen der tausenden pv-erfahrenen Investoren der Alpensolar Dachbörse. Dieser Kredit wird so konzipiert, dass der Betreiber der PV-Anlage(n) ihn jederzeit gegen eine vorher definierte Vorfälligkeitsentschädigung ablösen kann. Der Kreditgeber bekommt als Sicherheit alle Stromeinnahmen nach dem Hauptkredit der finanzierenden Bank.

Beispiel: Die Umweltbank hat für eine PV-Anlage einen Kredit über 15 Jahre gewährt. Dem Kreditgeber des Privatdarlehens stehen nun alle Stromeinnahmen ab dem Jahr 16 zu. Da ab dieser Zeit vom Betreiber nur noch wenige Kosten für die PV-Anlagen entstehen, kann er sicher den Privatkredit gemäß dem Zins- und Tilgungsplan zurückführen.

Der vereinbarte Zins kann entweder fest oder dynamisch vereinbart werden. Einigen sich beide Partner auf einen Zins von beispielsweise 5%, wird dieser (fest) in den Zins- und Tilgungsplan eingearbeitet. Die Rückführung des Kredites kann individuell vereinbart werden. Zum Beispiel: zwei Jahre tilgungsfrei. Eine interessante Variante ist die dynamische Variante, die auf einen Fixzinssatz und einen Provisionszinssatz aufbaut. Die Provision wird dabei anhand der jährlich geernteten Stromerträge ermittelt.

Beispiel für eine dynamische Zinsregelung:

Der Kreditgeber bekommt 4,5% als Fixverzinsung. Diese wird in den Zins- und Tilgungsplan eingearbeitet. Zusätzlich bekommt er jährlich eine Provisionsverzinsung, beispielsweise 0,02% pro kWh/kWp oberhalb von 950 kWh/kWp.

Verschiedene Szenarien:

- Ernten die PV-Anlage(n) in einem Jahr nur 920 kWh/kWp, dann bekommt der Kreditgeber nur die Zahlung aus Zins- und Tilgungsplan (keine Provision für dieses Jahr).

- Ernten die PV-Anlage(n) 1.000 kWh/kWp, dann bekommt der Kreditgeber einen Zusatzzins für dieses Jahr von (0,02 x 50) 1% auf die noch offene Kreditsumme.

- Ernten die PV-Anlage(n) 1.100 kWh/kwp, dann bekommt der Kreditgeber einen Zusatzzins für dieses Jahr von (0,02 x 150) 3% auf die noch offene Kreditsumme. Zusätzlich zum Zins- und Tilgungsplan.

Bei diesem dynamischen Modell bekommt der Kreditgeber einen Zins zwischen 4,5% und 7,5%. Es ist unwahrscheinlich, dass sich der Kreditnehmer an dieser Provision stört, zumal er selbst von den Mehrerträgen profitiert. Desweiteren kann er den Kredit jederzeit vorzeitig beenden.

Für den Kreditgeber ähnelt die dynamische Finanzierung einer Betreibung einer Photovoltaikanlage mit Vor- und Nachteilen. Ein Nachteil ist, dass keine Abschreibungen vorgenommen werden können. Ein großer Vorteil ist hingegen, dass keinerlei Anlagen- oder Ertragsrisiken entstehen.

Zur Absicherung beider Parteien macht es ab einer bestimmten Betragssumme Sinn, einen Treuhänder bezüglich der abgetretenen Stromeinnahmen für den Privatkredit einzusetzen. Hier bietet sich ein Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer an, der das Vertrauen beider Seiten genießt. Dieser Treuhänder kommt nur dann zum Einsatz, wenn der Kreditnehmer nicht gemäß dem Zins- und Tilgungsplan, bzw. der Provisionsregelungen bezahlt. Der Fall ist so konzipiert, dass die Einschaltung des Treuhänders für den Kreditnehmer mit großen Zusatzkosten verbunden wäre (Strafzins, Treuhandkosten).

Der Privatkredit ist sogar sicherer als eine Photovoltaikanlage. Denn selbst wenn der Kreditnehmer später eine Privatinsolvenz anmelden würde ist die Zurückführung des Privatkredites - ähnlich wie beim Hauptkredit - nicht gefährdet. Wenn die Photovoltaikanlage scheitert (z.B. durch eine Naturkatastrophe), bürgt immer noch der Kreditnehmer. Dieser Fall ist jedoch unwahrscheinlich.

Alpensolar Consulting GmbH erfüllt nur eine Vermittlungsfunktion zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber und übernimmt keinerlei Haftung bezüglich Sachfragen, bzw. finanziellen Risiken.

b) PV-Nachfinanzierung

Sehr wertvoll kann ein Privatkredit am Ende der Zinsbindung des Hauptkredites werden. Ein typischer Photovoltaik-Kredit aus der Zeit von 2003-2008 läuft über 15 Jahre mit einem Zinssatz von ca. 5%. Meist endet die Zinsbindung nach dem 10ten Jahr. Wenn der Kreditnehmer nichts unternimmt, bekommt er von der Bank für die restlichen fünf Jahre ein Folgeangebot von aktuell z.B. 3,9%. Viele Anlagenbetreiber werden dieses Angebot annehmen, ohne nachzuforschen. Unter Umständen ergeben sich jedoch deutlich lohnendere Varianten.

Beim oben dargestellten typischen Photovoltaik-Kredit erhält der Betreiber der Anlage ab dem 16. Betreibungsjahr einen großen Betrag, welchen er jedoch auch mit großem Steuersatz zu versteuern hat. Gleichzeitig kann für den Betreiber in den Jahren 10-15 eine finanzielle Unterdeckung entstehen.

Es stellt sich die Frage, ob es nicht besser wäre, die Restfinanzierung nicht in den Jahren 10-15, sondern in den Jahren 10-20 zu begleichen. Dies hätte den Vorteil, dass der zu erwartende Gewinn auf die Jahre 10-20 aufgeteilt und somit der jeweilige Steuersatz geringer wäre. Zusätzlich bedeutet dies für den Anlagenbetreiber reine "Liquidität".

Herkömmliche Banken finanzieren selten eine PV-Anlage bis zum Jahr 20 (Ende EEG). Stattdessen bevorzugen sie in der Regel gebundene Kredite. Bei Privatkrediten ist das anders. Ein Investor wünscht eine gesunde Mischung aus Sicherheit und Eigenkapitalrendite (Zins).
Durch gut ausgearbeitete Privatkredite mit attraktiven Provisionsregelungen können sowohl die Interessen des Anlagenbetreibers als auch des Kreditnehmers bestens bedient werden.

Auch bei den Nachfinanzierungen können Treuhänder bei der Kreditsicherung (wie in der PV-Zwischenfinanzierung beschreiben) behilflich sein.

Alpensolar Consulting GmbH stellt auch hier nur eine vermittelnde Funktion zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber dar und übernimmt keinerlei Haftung bezüglich Sachfragen, bzw. finanziellen Risiken.

PV-Immobilien
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Alpensolar Consulting GmbH kann behilflich sein bei der Vermittlung von für die Photovoltaik geeigneten Immobilien. Dies ist besonders dann interessant, wenn im Gebäude oder im Umfeld der Immobilie potenzielle Stromabnehmer bestehen.
Für den Investor ergeben sich daraus große Vorteile.

Einerseits stellt der Kauf von Grund und Immobilie eine langfristige Basisinvestition dar (auch wenn diese allein noch nicht viel wert sein mag). Andererseits kann sich die Investition durch die PV-Anlage und die entsprechende Stromabnahme schnell tragen. Lesen Sie hierzu bitte auch den Abschnitt "Direktvermarktung" im folgenden Kapitel.

PV-Direktstromabnahme
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Alpensolar Consulting GmbH arbeitet mit verschiedenen Maklern zusammen. Deren Aufgabe ist es, einerseits pv-taugliche Dächer und Gewerbeimmobilien und andererseits potentielle Stromabnehmer zu finden. Das Ziel einer Direktvermarktung ist, den produzierten Photovoltaikstrom dauerhaft an Abnehmer zu verkaufen, die so einen finanziellen Vorteil genießen können (z.B. 5Ct./kWh günstiger als der Bezugsstrom). In diesem Fall tritt ein Betreiber einer PV-Anlage als Stromanbieter auf. Hier handelt es sich um ein anspruchsvolles Aufgabengebiet mit viel Potenzial, dessen sich Alpensolar Consulting GmbH gerne annimmt.