Spende: 10.000 Euro für „Brot für die Welt“

05.09.2015 18:35

Alpensolar betreibt seit ca. 10 Jahren das größte Portal in Europa, um für Photovoltaikanlagen taugliche Dachflächen an Investoren zu vermitteln.

Insgesamt wurden inzwischen bereits mehr als 1.000 Dachflächen vermarktet.

Das Besondere an den Vermittlungen ist, dass Alpensolar eine Dachfläche nur unter der Bedingung vermittelt, dass sich der Investor schriftlich verpflichtet, um aus den erzielten PV-Erträgen regelmäßig Spenden an den gemeinnützigen Verein Alpensolar Human e.V auszuführen. In der Regel  verpflichten sich die Investoren, eine jährliche Spende von 1-5 Euro/Installierte Leistung in kWh 20 Jahre lang zu bezahlen. Dies wäre bei einer 100 kWp-Anlage und 2€/kWp gesamt 200 € pro Jahr, also 4.000 € in 20 Jahren.

 

Somit geht derzeit aus dem o.g. Pool jährlich ein 5-stelliger Betrag in den Verein Alpensolar Human e.V. Diese Mittel werden im gleichen Jahr zu 100 % gemeinnützlich und nachweislich verwendet. Selbstverständlich bekommen die Investoren eine Zuwendungsbescheinigung (Spendenquittung) vom Verein.

Grundsätzlich kann ein Investor auch die restliche Spende im Voraus bezahlen. In diesem Fall kann auch die Gesamtsumme etwas reduziert werden. Es besteht auch grundsätzlich auch die Möglichkeit, dass der Investor die Verwendung mitgestalten kann, sofern die Verwendung der Satzung des Vereins entspricht und der Vorstand dem zustimmt.

So war es beim Investor „Alpensolar Kraftwerk II GmbH & Co. KG“. Investor und Verein einigten sich darauf, dass die restliche Spendenzusage durch eine einmalige Zahlung von 10.000 € an die Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ ausgeführt wird. Der Investor hat die Zahlung ausgeführt und den Nachweis gegenüber Alpensolar Human e.V erbracht. Somit wurde der Investor aus der Verpflichtung entlassen.

Alpensolar Human e.V. ist der festen Überzeugung, dass die Spende von Brot für die Welt ganz im Sinn des Vereins eingesetzt wird.

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